2016

UNIVERSALE-FORMEL

 

 

 

 

 

Happy Anniversary !

 

Zunächst fasse ich, der Umstände halber, alle beobachtbaren Objekte und Ereignisse unter

dem Oberbegriff die Zustände zusammen.Dem zufolge lautet die allgemeinste Variante des Grundprinzips

Zustand = Existenz x Eigenschaft.

Ein Einzelfall ist

Kraft = Drehmoment / λ.

Die Kraft ist der beobachtete Zustand.

Das Drehmoment ist der Existenzfaktor.

Andere Existenzfaktoren die häufig im Focus der Aufmerksamkeit stehen sind:

Masse, Arbeit, Lichtstärke, Schalldruck, Impuls, elektr.Stromstärke, Wirkungsquantum.

Der Abstand λ ist die Basisgröße der dynamischen Grundeigenschaft Distanz.

Der Abstand ist der Kehrwert der Distanz.

Andere uns bekannte Eigenschaften sind: Farbe, Frequenz, Geschwindigkeit, Beschleunigung, elektr.Spannung, Temperatur.

Alle aufgeführten Eigenschaften sind Varianten der Grundeigenschaften Distanz und Fluktuation.

In Sachen Weltformel kratzt ein einzelner Mensch bestenfalls an der Oberfläche.

Das kollektive Phlegma verschafft mir dennoch ungestörte Momente der Erkenntnis.

Einige davon wären durchaus einen unbekleideten Lauf über die Agora wert.

So ist Energie der allgemeinste Begriff um innerhalb des Raum-Zeit-Modells Zustände zu beschreiben.

In Zukunft wird es zwei Möglichkeiten geben.

Entweder man mag es allgemein, dann wird man Energie weiter verallgemeinern zu dem was es ist, ein Zustand.

Oder man will es konkret, dann wird man den betrachteten Zustand direkt beschreiben.

Ein Umweg über Energie ist nicht nötig.

Damit gehört Energie auf die rote Liste der gefährdeten Begriffe!

Information entsteht durch die Modulation der Amplitude oder der Frequenz.

Damit ist Information direkt existenz- bzw. eigenschaftsabhängig.

Viele Größen, u.a. die Avogadrokonstante, können mit der Information in Beziehung treten.

Die Information ist jedoch von diesen Größen nicht abhängig.

Die meiste Konfusion beim Thema Raum-Zeit-Verständnis stiften die inversen Beziehungen zwischen den Basisgrößen und ihren Ursachen.

Wir denken das Grosse ist groß.

Dabei gilt, je kleiner der Raum und je kürzer die Zeit, desto größer, intensiver, dichter sind die ursächlichen Eigenschaften.

Es besteht kein Widerspruch zwischen dem simpel ,,arbiträren" Grundprinzip und der Neigung des Universums sich in fraktalen, oberflächenaktiven Komplexitäten zu exprimieren.

Seit jeher stehen sich, getrennt durch den Effekt der Emergenz, die holistische

und die reduktionistische Denkschule scheinbar unvereinbar gegenüber.

Das Universum überspannt mindestens 50 Dezimalstellen. Mit uns in der ungefähren Mitte.

Das ist genügend Platz für beide Denkarten.

Zunächst ist da die kleinteilige, reduktionistische Puzzlearbeit.

Ab einem gewissen Fortschritt lohnt sich ein holistischer Blick auf das Gesamtbild.

Die Basis jeden pluralistischen Denkansatzes.

Sucht man echte Widersprüche, so findet man reichlich Kontrast zwischen all dem betriebenen Aufwand, um den Geheimnissen des Universums auf die Spur zu kommen und dem beispielhaften Umstand für die Bestimmung der Lebensdauer des Universums nicht einmal die Couch verlassen zu müssen.

Wie man es auch dreht und wendet, die Realität ist für Menschen nicht diskutabel.

Schuld ist die Wahrnehmung nicht der Verstand!

Wir diskutieren nur verschiedene Interpretationen der Realität.

Für derlei Vergleiche gilt ein einfacher Merksatz : universal schlägt universell, egal wie ausgeklügelt!

Allumfassendartig ist ungleich allumfassend.

Das Weltbild schliesst sich mit der Erklärung der eigenen Basisgrößen.

Das Neue beginnt mit der Einsicht, Raum und Zeit sind keine unabhängigen Größen, sondern sind mit dem Universum verquickt wie alles Andere auch.

Schluss mit Mystik, Tabu und Dogma! Das ist alles nur in deinem Kopf.

Wenn nicht, ist das nicht schlimm. Hat ja die letzten 2600 Jahre auch nicht geklappt mit den Besten, den Vorzüglichen und dem Rest.

Ich bin nicht sicher, ob wirklich alles gesagt werden mußte.

Aber mit Weitblick und ohne Pathos handelt es sich um das gemeinsame Fundament der Naturwissenschaften!